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| CO2-Haushalt (global) / Treibhauseffekt |
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Beginn:
Seite
3 Einleitung
Seite
3 Begriffe aus der Chemie und was sie bedeuten
Hauptteil:
Seite
3 Kreislauf des Kohlenstoffs
Seite
4 Der natürliche Treibhauseffekt
Seite
5 Woher kommt der zusätzliche Kohlenstoff?
Seite
7 Der anthropogene (künstliche) Treibhauseffekt
2.
Seite
8 Es wird wärmer - na und ?
3.
Seite
8 Alternativen zu den fossilen Brennstoffen (Kohle, Erdgas,
Erdöl und dessen Produkte)
Seite
9 Einige Zahlen
Seite
9 Wieviel CO2 produziere ich im Jahr ?
Schluss:
Seite 11 Fazit
Seite 11 Mein Umgang mit den Quellen
Seite
11 Quellennachweis
Beginn
Im Rahmen der Geografieepoche schrieb ich dieses Referat, in
dem ich den globalen CO2-Haushalt beschreibe, der ausschlaggebend für den
globalen Treibhauseffekt ist. Der natürliche und besonders der künstliche
Treibhauseffekt wird hier erklärt, um die Bedeutung des CO2-Gehalts in der Luft
zu verdeutlichen. Letztendlich habe ich dieses Referat nur mit sich nicht
widersprechenden Informationsquellen erstellt. Es gab aber Quellen, die
grundlegend anderer Meinung waren. (siehe "Mein Umgang mit den Quellen") Zum Inhaltsverzeichnis
[1]
C ist die Abkürzung für das lateinische Wort Carbon
(Kohle; Kohlenstoff); O ist die Abkürzung für das griechische Wort Oxygenium
(oxys = sauer; gennan = bilden, erzeugen / Oxygenium = Sauerstoff). H ist die
Abkürzung für das griechische Hydrogenium (hydro = Wasser und gennan ist immer
noch bilden, erzeugen Hydrogenium = Wasserstoff).Verbrennt man Kohlenstoff
entsteht CO2 (Kohlendioxid). Es ist die Verbindung von Kohlenstoff und
Sauerstoff. Wird Wasserstoff verbrannt, so verbindet es sich mit dem Sauerstoff
und es entsteht H2O (Wasser).
Sogenannte fossile Brennstoffe sind Verbindungen aus Kohlenstoff und
Wasserstoff. Beim Verbrennen verbindet sich der Kohlenstoff mit dem Sauerstoff
der Luft zu Kohlendioxid und der Wasserstoff mit dem Sauerstoff zu Wasser.
Zum Inhaltsverzeichnis
Hauptteil
[2]
Als Ausgangspunkt ist der Kohlenstoff in Form von
Kohlendioxid in der Luft. Pflanzen nehmen das Kohlendioxid auf und trennen es
während der Photosynthese in Sauerstoff und Kohlenstoff. Die nötige Energie
liefert die Sonne. Der Sauerstoff wird an die Luft abgegeben Der Kohlenstoff
wird zum Aufbau der Zellulose verwendet. Menschen und Tiere ernähren sich von
den Pflanzen (Fleisch ist ja letztlich auch aus Pflanzen, da die Nahrungskette
immer bei den Pflanzen beginnt ). Sie nutzen den Kohlenstoff aus der Zellulose
der Pflanzen zum Aufbau eigener Zellen und zur Energiegewinnung durch Oxidation
mit dem Sauerstoff der Luft. Die Energie wird zum Bewegen, Denken, Wärmen usw.
benötigt. Als Endprodukt aus Kohlenstoff und Sauerstoff entsteht Kohlendioxid,
das wir ausatmen. Pflanzen nehmen das Kohlendioxid wieder auf... ein endloser
Kreislauf.
 Abbildung Nr. 1
"Kreislauf des Kohlenstoffs"
Zum Inhaltsverzeichnis
[3]
Bei dem oben genannten "Kreislauf des
Kohlenstoffs" befindet sich immer ein großer Teil des Kohlenstoff in Form
von Kohlendioxid in der Luft. Das Kohlendioxid verursacht mit Wasserdampf und
anderen Spurengasen den natürlichen Treibhauseffekt. Das Prinzip ist recht
einfach: Fast das gesamte Licht, welches auf die Erde strahlt, kann die Gase
ungehindert durchdringen. Es erwärmt den Erdboden und wird teilweise als
Wärmestrahlung reflektiert. Wärme kann jedoch kaum noch diese Gase
durchdringen. So kann zwar das Licht herein, aber die entstehende Wärme nicht
mehr hinaus (eben genau das Prinzip eines Treibhauses). Der natürliche
Treibhauseffekt ermöglicht das Leben auf der Erde. Im Weltraum herrscht eine
Temperatur nahe des absoluten Nullpunkts von - 273,15 ° C. Durch
Sonneneinstrahlung wird die Erde auf - 18 ° C erwärmt; noch zu wenig um Leben
entstehen zu lassen, denn das lebensnotwendige Wasser wäre nicht flüssig. Erst
durch den Treibhauseffekt herrscht eine Durchschnittstemperatur von ca. 15 ° C
auf der Erde.
 Abbildung Nr. 2 "Treibhaus und Treibhauseffekt"
Immer
wieder hört man von erhöhtem CO2-Ausstoß. Man braucht Sauerstoff um CO2, oder
Kohlendioxid wie es auch genannt wird, zu erzeugen und Kohle (= Kohlenstoff).
Um den Anteil der Treibhausgase in der Luft zu erhöhen muss man Kohlenstoff
verbrennen, also mit Sauerstoff verbinden. Sauerstoff gibt es in riesigen
Mengen in der Atmosphäre, bleibt noch eine Frage:
Zum Inhaltsverzeichnis
[3] u. [4]
Vor Millionen von Jahren war die Erde von einer
sehr kohlendioxidreichen Atmosphäre umgeben, heutige Tiere und Menschen hätten
damals nicht leben können, da sie in dieser Luft nicht genügend Sauerstoff
bekommen hätten. Um es zu veranschaulichen - die Venus ist heute noch von einer
Atmosphäre umgeben, die zu 97 % aus Kohlendioxid besteht. Sie lässt den
Planeten durch den Treibhaus-Effekt auf der Oberfläche eine Temperatur von etwa
500 Grad erreichen, genug um Blei zu schmelzen. Die dichte Gashülle dieses Planeten
erzeugt einen Bodendruck von über 90 (Erd-)Atmosphären. Auf der Erde war es
nicht so extrem, so dass sich zumindest eine reiche Pflanzenwelt entwickeln
konnte. Die Pflanzen trennten das Kohlendioxid in Sauerstoff und Kohlenstoff.
Aus dem Kohlenstoff stellten sie Zellstoff her. Pflanzen bestehen aus
Zellstoff, und mit dem aus der Luft gewonnenen Zellstoff wachsen sie. Starb die
Pflanze verrottete sie, für den Chemiker bedeutet das, dass der Kohlenstoff der
Pflanze sich wieder mit dem Sauerstoff der Luft verbindet. Der Ausgangszustand
ist wiederhergestellt. Aber nicht alle Pflanzen verrotteten, zum Beispiel fiel
ein toter Baum ohne haltbare Wurzeln in sumpfigem Gebiet (damals extrem häufig)
in den Sumpf. Durch unvorstellbar langen, hohen Druck und dadurch entstehende
Wärme bildeten sich immer reinere Formen von Kohlenstoff bis zur Kohle. Man
schätzt, dass weltweit ca. 10.000.000.000.000 t (10 Billionen Tonnen)
Kohlenstoff durch ähnliche Umstände als Kohle im Boden gebunden sind und zum
Teil waren. Weit größere Mengen (2.000-mal soviel) wurden von
Meeresschalentieren gebunden, die Schalen schichteten sich zu den Kalkgebirgen
auf (siehe Fossilien von Meerestieren in diesen Gebieten). Man schätzt es auf
20.000.000.000.000.000 t (20 Billiarden Tonnen). Und unter den noch heutigen
Ozeanen sollen sogar 39.000.000.000.000.000 t (39 Billiarden Tonnen) lagern!
Man nennt es Meeressediment. Hier lagert also eindeutig der größte Teil des
Kohlenstoffs. Durch Plankton wurden gewaltige Mengen Kohlenstoff zu Erdöl; hier
schätzt man die Kohlenstoffmenge zusammen mit Erdgas auf 2.500.000.000.000 t
(2,5 Billionen Tonnen). Heute sind daher "nur noch" 720.000.000.000 t
(720 Milliarden Tonnen) Kohlenstoff in der Atmosphäre verblieben, > 0,002 %
der Menge, die man insgesamt auf der Erde vermutet. Durch lesen ist es fast
unmöglich ein wirkliches Bild von diesen Zahlenverhältnissen zu bekommen.
Folgendes Diagramm veranschaulicht vielleicht ein wenig die Verhältnisse: In
einem Balkendiagramm, in dem der Balken "Atmosphäre" 1 mm lang ist,
ist der Balken "Meeressediment" über 54 m ( 54.166 mm) lang!!!!!!

Diagramm Nr. 1 "Kohlenstoff der Atmosphäre / Meeressediment"
Oder
anders ausgedrückt: Im Meeressediment lagert über 54.166-mal mehr Kohlenstoff
als in der Atmosphäre vorhanden ist. Da Mensch und Tier in vielerlei Hinsichten
auf die heutige Zusammensetzung der Atmosphäre angewiesen sind, ist es fatal,
dass immer mehr des im Boden gebundenen Kohlenstoffs wieder zu Kohlendioxid
verbrannt wird.
Zum Inhaltsverzeichnis
[5]
Viele Kraftstoffe enthalten Kohlenstoff (Kohle: Braun-
und Steinkohle, Anthrazit; Erdgas; Erdöl --> Benzin, Diesel, Kerosin, Heizöl...),
es sind Kohlenwasserstoffverbindungen, man nennt sie auch fossile Brennstoffe.
Beim Verbrennen entsteht neben Wasser hauptsächlich Kohlendioxid. Wie oben in
dem Kreislauf deutlich wird, ändert sich der Gehalt des Kohlendioxids in der
Luft nicht, wenn alle Faktoren stabil bleiben, was grob gesehen der Fall ist.
Die Wirkung des danach erwähnten Treibhauseffektes bleibt also ebenfalls
gleich. Bei der Verbrennung von fossilen Brennstoffen und gleichzeitiger
Dezimierung der Regenwälder erhöht sich der Kohlendioxidgehalt, weil die
langsamen und auch noch geschwächten Pflanzen nicht annähernd hinter der
beispiellos großen Verschwendung der fossilen Brennstoffe hinterher kommen. Je
dicker das Glas des Treibhauses ist, um so stärker erwärmt sich das Innere. Erhöht
man den Gehalt der Treibgase in der Luft, erwärmt sich die Erde entsprechend.
Da alle Lebewesen in vielerlei Hinsichten auf die heutige Zusammensetzung der
Atmosphäre angewiesen sind, ist es fatal, dass immer mehr des im Boden
gebundenen Kohlenstoffs wieder zu Kohlendioxid verbrannt wird. Ein Ende wird es
aber wohl erst geben, wenn die weltweiten Vorräte knapp werden und man sich
nach anderen Energiequellen umsehen muss. Nicht nur Kohlendioxid verursacht den
künstlichen Treibhauseffekt: Anteil am anthropogenen Treibhauseffekt:
 Diagramm
Nr. 2 "Zusammensetzung der anthropogenen Treibhausgase"
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[6]
Die Temperaturdifferenz der durchschnittlichen
Jahrestemperatur von heute zur letzten Eiszeit waren lediglich 5 ° C. Wenn
dieser geringe Temperaturunterschied von 5 ° C zwischen Eis- und Warmzeit
entscheidet, wird klar weshalb 1,5 - 4,5 ° C Wärmeanstieg in den nächsten 50 -
100 Jahren durchaus nicht auf die leichte Schulter zu nehmen sind. Die
Klimagrenzen würden sich verschieben, z. B. erhielte Österreich ein warmes
Mittelmeerklima Neben solchen positiven Effekten, würde es hauptsächlich
negative Folgen haben, wie Dürreperioden in den nordamerikanischen Kornkammern.
Andere fruchtbare Gebiete könnten versteppen oder zu Wüsten werden, eine
Ernährungskatastrophe. Auch die Polkappen würden abschmelzen und der
Meeresspiegel damit um 5 - 7 m steigen - Gebiete nur wenig über dem
Meeresspiegel wie Florida, Holland und Bangladesch sowie viele flache Inseln
würden wahrscheinlich einfach überschwemmt werden. Eventuell würden auch
Naturkatastrophen wie schwere Stürme, Überschwemmungen oder Dürren häufiger
auftreten.
Zum Inhaltsverzeichnis
[4]
A T O M K R A F T
Atomkraft als Alternative zu fossilen
Brennstoffen vorzuschlagen ist wirklich lächerlich. Erstens sind sie ebenso
nicht regenerativ, d. h. Uranknappheit wird die Menschheit wieder zwingen
Alternativen zu suchen. Zweitens erwärmen Atomkraftwerke das Klima, was ja
gerade verhindert werden soll. Ganz abgesehen von der Gefahr durch die
Strahlung beim Betrieb und vor allem durch den hochradioaktiven Abfall, sowie
einem möglichen Super-GAU. Es gibt noch viele Nachteile wie z. B. die Kosten, das
Entstehen von bombenfähigen Plutonium usw. Diese Alternative scheidet gleich
aus.
S O N N E N E N E R G I E Hier ist nicht nur von der direkten
Sonnenenergie, wie Solarzelle und Spiegelkraftwerk die Rede, sondern allen
regenerativen Energiequellen, die durch Sonnenenergie entstehen:
Man wird sich
wahrscheinlich nicht für eine Energiequelle entscheiden können, sondern man
muss für den riesigen Energiehunger der Weltbevölkerung, vor allem der
Industrieländer, wohl mehrere Techniken einsetzen. Man könnte beispielsweise
auf windigen Berghügeln Windräder aufstellen, in der Wüste Sonnenfarmen bauen
und Blockheizkraftwerke in Verbindung mit einer sinnvollen Forstwirtschaft
einrichten. Sie würden Elektrizität, Wärme und / oder Wasserstoff herstellen.
Der könnte mit Schiffen oder Pipelines in die Ballungszentren gebracht werden,
in denen Brennstoffzellen gespeist werden könnten, die wiederum Elektrizität
oder Wärme produzieren würden. Als Abgas würde nur Wasserdampf entstehen, der
wieder in Wasserstoff umgewandelt werden könnte. Es gibt noch recht viele
andere regenerative Energiequellen, die genutzt werden könnten. Z. B.
Wasserkraftwerke (Staudämme, Gezeiten, Flüsse), Geothermikkraftwerke... Aber
das ist alles nur eine Seite: Der Energieverbrauch darf nicht weiter so rasant
ansteigen, weil es sonst mit regenerativen Energiequellen nicht mehr möglich
sein wird die Energiemenge zu decken.
Zum Inhaltsverzeichnis
[7]
Pro Sekunde werden ca. 860 t CO2 in die Atmosphäre
gestoßen. Allein die Verbrennung der fossilen Brennstoffe, also Erdgas, Kohle
und Erdöl, verursacht jährlich eine Menge von 18.3 Milliarden Tonnen CO2. Auch
die Zerstörung des für das Klima so wichtigen Regenwaldes hat massiven Anteil
am derzeitigen CO2-Überschuß, es werden dadurch etwa 8.8 Milliarden Tonnen CO2
im Jahr nicht reduziert. Ein Mensch erzeugt durchschnittlich 4.5 Tonnen CO2 /
Jahr. Ein Industrielandbewohner trägt zu diesem Durchschnitt durch den
teilweise übertriebenen Lebensstandard 25 t und ein Entwicklungslandbewohner
0,7 t CO2 jährlich bei.
Zum Inhaltsverzeichnis
Schluss:
[8]
Hier geht's zum Originalformular (ohne Javascript).
Nach der oben aufgeführten Tabelle produziert pi's Familie ca. 95.750 kg CO2. 1/7 dieses Werts, also der Durchschnitt einer Person
unseres Haushalts, beträgt ca. 13.680 kg Nochmal zum Vergleich: Pro Person /
Industrieland: ca. 25.000 kg CO2; pro Person / Entwicklungsland: ca. 700 kg
CO2; und der Weltdurchschnitt liegt bei ca. 4500 kg CO2.
Das eigentliche Problem ist das Verbrennen der fossilen Brennstoffe. Aber nicht nur aus klimapolitischer Sicht ist es verwerflich die fossilen Brennstoffe blind zu verfeuern. Denn Ressourcenschonung zugunsten einer sinnvolleren Verwendung ist wirklich angebracht (Kunststoffe aus Erdöl zum Beispiel).
Doch kaum einer setzt sich wirklich für den einzig vernünftigen Weg ein; die folgende Grafik ist Beispiel aus der Automobilindustrie in Deutschland:

Diagramm Nr.3
Zum Inhaltsverzeichnis
Bei meiner Quellensuche im Internet stieß ich des öfteren
auf die Behauptung, dass es den anthropogenen Treibhauseffekt gar nicht gebe,
bzw. dass der CO2-Ausstoß völlig belanglos für das globale Klima wären u. ä.
Diese Angaben sind von seriösen Quellen längst vielfach widerlegt. Ich habe
keine Inhalte dieser unglaubwürdigen Internetseiten in mein Referat einfließen
lassen und will hiermit jedem abraten sie ernst zu nehmen.
eventuell zurück zur Einleitung
Zum Inhaltsverzeichnis
[1] Christen, Hans R.: "Einführung in die Chemie",Sauerländer,1975 [2] Deutscher Bundestag, Referat Öffentlichkeitsarbeit
(Hrsg.): "Klima Bäume und das Geld"; aus dem Internet
(www.germanwatch.org); 1988 [3] Dr. Bahrnemann, Detlef; Pujiula, Francisco;
Berge, Christopher "Experimentieranleitung KOSMOS Brennstoffzelle";
KOSMOS;2000 [4] Tributsch, Helmut "Rückkehr zur Sonne Wasserstoff - die
Energie unserer Zukunft" Safari, [5]
"www.krref.krefeld.schulen.net" [6] "www.spiegel.de/spiegel/0,1518,146248,00.html" [7] "www.TREIBHAUSEFFEKT.com" [8] TAZ, 18./19.April 1998
Abbildung Nr.1 pi
Abbildung Nr.2 pi
Diagramm Nr. 1 pi Diagramm Nr. 2 "www.krref.krefeld.schulen.net" Diagramm Nr. 3 UPI-Bericht 33 "CO2-Bilanz der Bundesrepublik Deutschland"
von pi [π], erstellt am 07.01.2002 aus Geografiereferat im Dezember 2001 (10. Klasse)
Zum Inhaltsverzeichnis
Zum Anfang
- Pi -
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Neue interaktive Lernplattform gestartet: Wissenschaftliche Lernvideos für Schüler und Studenten ... mehr  They'll look back, and they will ask "What were you thinking? Didn't you see the glaciers melting? Didn't you see the North Polar ice cap disappearing? Didn't you see the deserts growing?" ... mehr 
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