Thema anzeigen - Dialoganalyse zu schillers "die räuber"


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BeitragVerfasst: Mi Mär 14, 2007 11:49 
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Besserwisser
Besserwisser 
hat jemand eine mehr oder weniger (eher mehr) gelungene dialoganalyse verfasst, die er mir senden kann? ich schreibe bald eine deutscharbeit und da hätte ich gerne noch das ein oder andre beispiel, woran ich mich orientieren kann. falls das forum vom platz her nicht ausreicht, könnt ihr auch romina_ambrosi@web.de verwenden. gruß


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BeitragVerfasst: Mo Mär 26, 2007 17:40 
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Grundschüler
Grundschüler 
Ich hab hier die Szene, aus die "Räuber", die wohl am häufigsten zum Analysieren an Klassenarbeiten ausgewählt wird

Franz Moor und Hermann durchreiten mit ihren Kamelen eine Wüste. Nach einer Weile bemerkt einer der beiden eine Staubwolke am Horizont. Er greift in sein Gepäck, zieht ein Fernrohr heraus und schaut Richtung Horizont. Nach einer Weile lässt er das Fernrohr fallen und flüchtet auf eine Palme.
Franz schaut verdutzt und bemerkt eine Horde Räuber auf sich zu kommen. Als sie bei ihm sind, bettelt er um Gnade und fleht den Anführer an, ihn nicht umzubringen.
Der Räuberhauptmann (Karl) fängt zu lachen an und erklärt dem Forscher, dass sich die Zeiten geändert haben und sie das schon lange nicht mehr tun. Daraufhin wird er nackt auf ein Kamel gebunden und von allen Räubern nacheinander rangenommen. Nachdem alle ihren Spaß hatten, wurden seine Fesseln gelöst und die Räuber ritten davon.
Nachdem alle fort waren, kam sein Hermann von der Palme herunter und äußerte was er doch für ein Glück gehabt habe.
Nach drei Tagen bemerkte der Hermann wieder eine Staubwolke am Horizont. Er griff nach seinem Fernrohr, erschrak und flüchtete abermals auf eine nahe stehende Palme.
Franz stand nun wieder alleine da, als wieder die Räuber zu ihm kamen und in auf die nun folgende Prozedur hinwiesen. Nachdem die Räuber mit ihm fertig und wieder davongeritten waren, kam Hermann erleichtert (es hat ihn ja wieder nicht erwischt) von seiner Palme.
Als Hermann, nachdem sie eine Weile unterwegs waren, wieder nach seinem Fernrohr griff, fiel ihm Franz ins Wort, dass er das nicht noch einmal ertragen würde und er doch gerne auf die Palme flüchten würde. Hermann willigte ein, lies seine Hose herunter, sprach ein Gebet und wartete nun auf die Räuber.
Als diese nun bei ihm waren und er ihnen seinen Allerwertesten entgegenstreckte, sprach der Räuberhauptmann: "Nee lass mal, das hatten wir schon zweimal, das wird langweilig. Heute ist der auf der Palme dran."

So liebe Romi, hab mir zwar jetzt nicht die Mühe gemacht das zu analysieren, wünsch dir aber viel Spaß damit.

peace

Leuna M.


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